Finde heraus, was dich zurückhält

Warum 94% der Angestellten mit Online-Business scheitern – während Unternehmen Aufträge ablehnen müssen

Paradox der Businesswelt: Auf der einen Seite Überforderung, auf der anderen Seite Kapazitätsmangel. Und warum dieses Unternehmen einen anderen Weg geht.

Die Ironie der aktuellen Wirtschaftslage: Auf der einen Seite starten monatlich tausende Angestellte ein Online-Business – und scheitern. Auf der anderen Seite können etablierte Unternehmen nicht wachsen, obwohl die Nachfrage da ist.

Der Grund ist bei beiden derselbe: Manpower.

Während der eine versucht, alles alleine zu stemmen, fehlt dem anderen schlicht die Kapazität, um Anfragen zu bedienen.

Ein österreichisches Unternehmen hat daraus ein Partnerschaftsmodell entwickelt, das beide Seiten zusammenbringt – und für Diskussionen sorgt.

Das Problem auf Seite A: Der Mythos vom „einfachen" Online-Business

Die Zahlen sind eindeutig: 94% der Angestellten, die neben dem Job ein Online-Business aufbauen wollen, scheitern innerhalb der ersten 12 Monate.

Nicht aus Unfähigkeit. Sondern aus Überforderung.

Was von außen wie „passive Einnahmen" aussieht, entpuppt sich in der Realität als Vollzeit-Projekt:

→ Marketing aufsetzen

→ Produkt entwickeln oder einkaufen

→ Webseite bauen

→ Social Media bespielen

→ Kundenakquise

→ Verkaufsgespräche führen

→ Auslieferung organisieren

→ Support leisten

→ Buchhaltung

Neben einem 40-Stunden-Job?

Ein Berater aus München, der anonym bleiben will, sagt:

„Die Leute unterschätzen systematisch, was es bedeutet, ein Geschäft aufzubauen. Das ist kein Nebenprojekt. Das ist ein zweiter Vollzeitjob – mindestens."

Das Ergebnis: Nach 6-8 Monaten ohne Ergebnis geben die meisten auf.

Nicht weil das Modell nicht funktioniert. Sondern weil die Kapazität fehlt.

Das Problem auf Seite B: Unternehmen können nicht wachsen

Perspektivwechsel.

Ein österreichisches Unternehmen, das seit über 20 Jahren in mehreren Milliarden-Märkten operiert (Energie, Telekommunikation, Edelmetalle), hat ein anderes Problem:

→ 537.000 potenzielle Unternehmenskunden im DACH-Raum

→ Wartelisten an Anfragen

→ Bestehende Infrastruktur vorhanden

→ Produkte seit Jahren bewährt

Aber: Nicht genug Menschen, um die Nachfrage zu bedienen.

Michael H., einer der Gründer, erklärt:

„Wir haben das umgekehrte Problem der meisten Startups. Wir haben nicht zu wenig Kunden – wir haben zu wenig Menschen, die vermitteln können. Jede Woche lehnen wir Anfragen ab, weil wir nicht hinterherkommen."

Das klassische Modell – Neue Leute einstellen – funktioniert nicht mehr:

→ Fachkräftemangel

→ Hohe Fixkosten

→ Lange Einarbeitungszeiten

→ Gebietsgebunden

Die Frage, die sich stellte: Wie wächst man, wenn klassisches Recruiting nicht funktioniert?

Die Debatte: Zwei Modelle im Vergleich

Daraus entstand eine Diskussion, die aktuell in Wirtschaftskreisen geführt wird:

Modell 1: Klassisches Online-Business

Der Ansatz:

Angestellter baut eigenes Business auf

Entwickelt eigenes Produkt

Baut eigene Infrastruktur

Trägt volles unternehmerisches Risiko

Die Realität:

16-Stunden-Tage

Keine Planbarkeit

Hohe Investitionen ohne Garantie

94% Abbruchquote

Geeignet für:

Menschen mit viel Zeit

Unternehmertypen

Risikobereitschaft

Langfristiger Horizont (3-5 Jahre)

Modell 2: Lizenz-Partnerschaft (das neue Modell)

Der Ansatz:

Etabliertes Unternehmen sucht Partner

Produkt, Abwicklung, Support = Unternehmen

Vermittlung = Partner

Infrastruktur wird gestellt

Die Realität:

2-3 Stunden täglich

Festes System

Einarbeitung durch Unternehmen

Kein Aufbau-Risiko

Geeignet für:

Angestellte mit begrenzter Zeit

Struktur-orientierte Menschen

Remote-Arbeitsmodell

Mittelfristiger Horizont (12 Monate)

Die Frage ist nicht, welches Modell „besser" ist. Sondern: Welches passt zu welchem Typ?

Das Prinzip: Fertiges Online-Business statt Selbstaufbau

Die Bezeichnung: Lizenz-Partnerschaft mit fertigem Online-Business-Modell

Der Unterschied zum klassischen Online-Business:

Klassisch:

Du baust alles selbst → Du trägst alles selbst → Du riskierst alles selbst

Lizenz-Modell:

Unternehmen baut → Du vermittelst → Risiko bleibt beim Unternehmen

Die Logik dahinter ist ähnlich wie bei bekannten Plattform-Modellen:

Unternehmen hat:

● Produkt

● Kunden

● Abwicklung

● Support

● Infrastruktur

Unternehmen braucht:

● Menschen, die Angebot mit Nachfrage verbinden

● Remote-Kapazität

● Skalierbare Partner-Strukturen

Partner bekommt:

● Zugang zu etabliertem Geschäft

● Fertiges System

● Kontakte werden geliefert

● Team-Aufbau durch Unternehmen

● Training und Support

Partner bringt ein:

● Zeit (2-3 Stunden täglich)

● Verbindlichkeit (12 Monate)

● Bereitschaft zu lernen

Die Arbeitsweise: Remote, am Telefon, von überall

Warum ein Unternehmen so vorgeht

Die Frage, die viele stellen: „Warum sollte ein Unternehmen ein 100 % fertiges Online Business für Partner aufbauen?"

Die Antwort liegt in der Skalierungslogik:

Für das Unternehmen ist das eine Wachstumsstrategie.

Für den Partner ist es ein fertiges Geschäftsmodell.

Michael S. erklärt:

„Wir verdienen nicht am Aufbau-Prozess. Wir verdienen am operativen Geschäft. Je mehr funktionierende Partner wir haben, desto mehr Kapazität haben wir. Desto mehr Anfragen können wir bedienen. Desto mehr verdienen alle."

Die Rechnung geht für beide Seiten auf – wenn die Passung stimmt.

Das Unternehmen hinter dem Modell

PEGASUS wurde von Michael S. und Hermann K. gegründet und operiert seit über 20 Jahren in mehreren Branchen:

→ Energie-Lösungen für Unternehmen

→ Media & Telekommunikation

→ Edelmetall-Investments

→ Digitale Lösungen

→ Immobilien-Strukturen

Die Zahlen:

● 17.700 aktive Kunden im Kerngeschäft

● 8.600 Partner entwickelt (seit 2004)

● Größte Organisation beim Marktführer in Österreich

● Über 4.000 5-Sterne-Bewertungen

Das Besondere am aktuellen Ansatz: Vollständiger Team-Aufbau für Partner

Während früher Partner alles selbst machen mussten, übernimmt das Unternehmen jetzt:

● Kontakte werden täglich geliefert (vorqualifiziert)

● Erste Team-Ebene wird aufgebaut

● Zweite Team-Ebene wird nach 8-10 Monaten aufgebaut

● Partner entwickelt sich vom Ausführenden zum Team-Leader

Das Ziel: 4.000-10.000€ monatlich mit 2-3 Stunden täglichem Zeitaufwand

Für wen das Modell nicht geeignet ist

Das Unternehmen macht keinen Hehl daraus: Das Modell ist nicht für jeden.

Nicht geeignet für:

● Menschen mit „Mal-schauen"-Mentalität

● Keine 2-3 Stunden täglich

● Keine Verantwortungsbereitschaft

● Grundsätzlich negative Einstellung

● Mittellose Menschen

Geeignet für:

● Angestellte (die ein zweites Standbein wollen)

● Commitment über 12 Monate

● Remote-Arbeitsmodell gewünscht

● Bereitschaft, System zu lernen und umzusetzen

Michael S. dazu:

Wir können nicht hunderte Partner pro Monat aufnehmen. Das würde die Qualität zerstören. Jeder Partner bekommt von uns ein komplettes Team aufgebaut. Das geht nicht massenhaft. Deswegen aktuell nur 7 Partner pro Quartal."

Die Konsequenz: Sobald genug Partner für die Skalierung vorhanden sind, wird das Programm geschlossen.

Prüfung der Eignung

Bevor detaillierte Informationen geteilt werden, gibt es eine Selbsteinschätzung.

Der Ablauf:

1. Kurz-Quiz (7 Fragen, 3 Minuten)

→ Grundvoraussetzungen prüfen

2. Online Webinar (45 Minuten, kostenlos)

→ für detaillierte Informationen

3. Kennenlerngespräch

→ Beide Seiten prüfen ob es passt

4. Entscheidung

→ Beide Seiten sagen „Ja" oder „Nein"

Das Ziel: Sicherstellen, dass beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassen

Limitierte Aufnahme – 7 Partner pro Quartal

Copyright © 2026 BusinessInsights. Alle Rechte vorbehalten Impressum I Datenschutz