



Die Ironie der aktuellen Wirtschaftslage: Auf der einen Seite starten monatlich tausende Angestellte ein Online-Business – und scheitern. Auf der anderen Seite können etablierte Unternehmen nicht wachsen, obwohl die Nachfrage da ist.
Während der eine versucht, alles alleine zu stemmen, fehlt dem anderen schlicht die Kapazität, um Anfragen zu bedienen.
Ein österreichisches Unternehmen hat daraus ein Partnerschaftsmodell entwickelt, das beide Seiten zusammenbringt – und für Diskussionen sorgt.

Die Zahlen sind eindeutig: 94% der Angestellten, die neben dem Job ein Online-Business aufbauen wollen, scheitern innerhalb der ersten 12 Monate.
Nicht aus Unfähigkeit. Sondern aus Überforderung.
Was von außen wie „passive Einnahmen" aussieht, entpuppt sich in der Realität als Vollzeit-Projekt:
→ Marketing aufsetzen
→ Produkt entwickeln oder einkaufen
→ Webseite bauen
→ Social Media bespielen
→ Kundenakquise
→ Verkaufsgespräche führen
→ Auslieferung organisieren
→ Support leisten
→ Buchhaltung
Neben einem 40-Stunden-Job?
Ein Berater aus München, der anonym bleiben will, sagt:
„Die Leute unterschätzen systematisch, was es bedeutet, ein Geschäft aufzubauen. Das ist kein Nebenprojekt. Das ist ein zweiter Vollzeitjob – mindestens."

Perspektivwechsel.
Ein österreichisches Unternehmen, das seit über 20 Jahren in mehreren Milliarden-Märkten operiert (Energie, Telekommunikation, Edelmetalle), hat ein anderes Problem:
→ 537.000 potenzielle Unternehmenskunden im DACH-Raum
→ Wartelisten an Anfragen
→ Bestehende Infrastruktur vorhanden
→ Produkte seit Jahren bewährt
Aber: Nicht genug Menschen, um die Nachfrage zu bedienen.
Michael H., einer der Gründer, erklärt:
„Wir haben das umgekehrte Problem der meisten Startups. Wir haben nicht zu wenig Kunden – wir haben zu wenig Menschen, die vermitteln können. Jede Woche lehnen wir Anfragen ab, weil wir nicht hinterherkommen."
Das klassische Modell – Neue Leute einstellen – funktioniert nicht mehr:
→ Fachkräftemangel
→ Hohe Fixkosten
→ Lange Einarbeitungszeiten
→ Gebietsgebunden
Modell 1: Klassisches Online-Business
Der Ansatz:
Angestellter baut eigenes Business auf
Entwickelt eigenes Produkt
Baut eigene Infrastruktur
Trägt volles unternehmerisches Risiko
16-Stunden-Tage
Keine Planbarkeit
Hohe Investitionen ohne Garantie
94% Abbruchquote
Menschen mit viel Zeit
Unternehmertypen
Risikobereitschaft
Langfristiger Horizont (3-5 Jahre)
Der Ansatz:
Etabliertes Unternehmen sucht Partner
Produkt, Abwicklung, Support = Unternehmen
Vermittlung = Partner
Infrastruktur wird gestellt
2-3 Stunden täglich
Festes System
Einarbeitung durch Unternehmen
Kein Aufbau-Risiko
Angestellte mit begrenzter Zeit
Struktur-orientierte Menschen
Remote-Arbeitsmodell
Mittelfristiger Horizont (12 Monate)

Die Bezeichnung: Lizenz-Partnerschaft mit fertigem Online-Business-Modell
Der Unterschied zum klassischen Online-Business:
Klassisch:
Du baust alles selbst → Du trägst alles selbst → Du riskierst alles selbst
Unternehmen baut → Du vermittelst → Risiko bleibt beim Unternehmen
Die Logik dahinter ist ähnlich wie bei bekannten Plattform-Modellen:
● Produkt
● Kunden
● Abwicklung
● Support
Partner bekommt:
Die Frage, die viele stellen: „Warum sollte ein Unternehmen ein 100 % fertiges Online Business für Partner aufbauen?"
Die Antwort liegt in der Skalierungslogik:
Für das Unternehmen ist das eine Wachstumsstrategie.
Michael S. erklärt:
„Wir verdienen nicht am Aufbau-Prozess. Wir verdienen am operativen Geschäft. Je mehr funktionierende Partner wir haben, desto mehr Kapazität haben wir. Desto mehr Anfragen können wir bedienen. Desto mehr verdienen alle."

PEGASUS wurde von Michael S. und Hermann K. gegründet und operiert seit über 20 Jahren in mehreren Branchen:
→ Energie-Lösungen für Unternehmen
→ Media & Telekommunikation
→ Edelmetall-Investments
→ Digitale Lösungen
→ Immobilien-Strukturen
Das Besondere am aktuellen Ansatz: Vollständiger Team-Aufbau für Partner
Das Unternehmen macht keinen Hehl daraus: Das Modell ist nicht für jeden.
Nicht geeignet für:
„Wir können nicht hunderte Partner pro Monat aufnehmen. Das würde die Qualität zerstören. Jeder Partner bekommt von uns ein komplettes Team aufgebaut. Das geht nicht massenhaft. Deswegen aktuell nur 7 Partner pro Quartal."
Bevor detaillierte Informationen geteilt werden, gibt es eine Selbsteinschätzung.
Der Ablauf:
2. Online Webinar (45 Minuten, kostenlos)
→ für detaillierte Informationen
3. Kennenlerngespräch
→ Beide Seiten prüfen ob es passt
4. Entscheidung
Limitierte Aufnahme – 7 Partner pro Quartal